Sexualpädagogik

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) führen mehrere Entwicklungen zu einem erhöhten Bedarf an schulischer Sexualaufklärung:

  • Aufkommen und Verbreitung von HIV / AIDS
  • Migration neuer Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund
  • rasche Verbreitung neuer Medien (Internet und Handy)
  • wachsende Besorgnis über sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
  • verändertes Sexualverhalten unter Jugendlichen

Dem tragen die Bildungspläne 2016 mit der Leitperspektive „Prävention und Gesundheitsförderung“ Rechnung, indem sie Sexualaufklärung fächerübergreifend an verschiedenen Stellen verorten.

Im Folgenden finden Sie Workshops für Schülerinnen und Schüler, Fortbildungen für Lehrkräfte und Materialien zu allen Aspekten der sexuellen Entwicklung, der Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten und Fragen zu Schutz vor Missbrauch. Für weitergehende Informationsbedürfnisse gibt es eine Reihe von Links zu einschlägigen Internetseiten.

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